Das Urologische Zentrum Weilheim-Schongau besteht unverändert fort und ist an beiden Standorten in Weilheim und Schongau wie gewohnt für Sie da.
Dr. Fabian Kronschnabl, Dr. Michael Stöhrer und Dr. Andrey Svistunov behandeln Sie weiterhin persönlich und mit dem gesamten bisherigen Leistungsspektrum.
Einige von Ihnen haben ein Schreiben von Herrn Dr. Christian Ulbrich zu seiner neuen Praxis in Peißenberg erhalten; dieses Schreiben stammt nicht von uns und wurde ohne unsere Mitwirkung versandt. Herr Dr. Ulbrich ist aus unserer Praxis ausgeschieden, seine Praxis in Peißenberg ist kein Standort unseres Zentrums und steht mit uns in keiner Verbindung.
Die vereinbarten Termine bleiben gültig. Zur Vereinbarung neuer Termine nutzen Sie bitte unseren Online-Terminkalender oder rufen Sie uns an.
Sämtliche urologische Fragestellungen, u.a. Vorsorge, Tumortherapie, Vasektomie.
Umfassende Erfahrung in der funktionellen Urologie, Vasektomie und Vorsorge.
Spezialisiert auf moderne urologische Krebstherapie, Früherkennung sowie minimal-invasive Operationen der Prostata, Harnblase und Niere.
Diagnose, Behandlung und Nachsorge urologischer Tumorerkrankungen: Prostata-, Blasen- und Nierenkrebs sowie Hodentumore.
Vorsorge für Mann und Frau – vom gesetzlich festgelegten Standard bis hin zu erweiterten individuellen Vorsorgeleistungen.
Abklärung der Fruchtbarkeit beim Mann bei geplantem oder unerfülltem Kinderwunsch.
Ambulanter Eingriff zur dauerhaften Empfängnisverhütung beim Mann.
Wir operieren belegärztlich in der Klinik Weilheim sowie ambulant in unseren Praxisräumen und im MVZ SOGesund in Schongau. Ihr Facharzt bleibt von der OP-Vorbereitung bis zur Nachsorge Ihr fester Ansprechpartner.
Ein geschützter Raum für Jungen und Heranwachsende: Im vertraulichen Vier-Augen-Gespräch klären wir Fragen rund um Körper, Entwicklung und Sexualität – altersgerecht und ohne Berührungsängste.
Sexualstörungen belasten Lebensqualität und Partnerschaft. Oft sind sie zugleich ein frühes Warnzeichen für Herz-Kreislauf- oder Hormonveränderungen. Wir klären die möglichen Ursachen ab und beraten Sie zu den Behandlungsmöglichkeiten.
Diagnose, Behandlung und Vorbeugung von Harnsteinen – von der medikamentösen Therapie bis zur modernen Stoßwellentherapie oder minimal-invasiven Steinentfernung.
Die Therapie urologischer Tumorerkrankungen erfordert langjährige Erfahrung an spezialisierten Zentren, sorgfältige Diagnostik und ein strukturiertes Therapiekonzept. Unsere Ärzte verfügen über die Zulassung zur medikamentösen Tumortherapie und palliativmedizinischen Versorgung, unsere MFAs sind nach den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert. Wir begleiten Sie vertrauensvoll von der Diagnose über die individuell abgestimmte Behandlung bis in die langfristige Nachsorge auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.
Die kontinuierliche Fortbildung auf dem Gebiet der Uroonkologie ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir nehmen regelmäßig an nationalen und internationalen uroonkologischen Kongressen, Tumorboards sowie Qualitätszirkeln teil. Unsere Ärzte halten Vorträge auf Fachveranstaltungen wie auch für Patienten-Selbsthilfegruppen.
Uns liegt daran, dass Sie gesund bleiben. Viele urologische Erkrankungen verlaufen lange ohne Beschwerden – Vorsorge kann helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Als Urologen sind wir dabei nicht nur Ansprechpartner für Männer: Auch Frauen begleiten wir, etwa bei Blasenerkrankungen, Inkontinenz oder wiederkehrenden Blasenentzündungen.
Männer haben ab dem 45. Lebensjahr Anspruch auf die urologische Krebsfrüherkennung als Kassenleistung:
Ergänzend übernehmen die Kassen bei Männern den Test auf verborgenes Blut im Stuhl (ab 50) und einmalig den Ultraschall der Bauchschlagader (ab 65).
Zusätzlich bieten wir Ihnen auf Wunsch eine erweiterte Vorsorgeuntersuchung als individuelle Gesundheitsleistung (iGeL) an:
Wenn ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, gehört die Untersuchung beim Mann zur paarbezogenen Diagnostik. Die Basisdiagnostik umfasst Anamnese, körperliche Untersuchung, Hodensonografie, Hormonanalyse und Spermiogramm. Die Samenanalyse nach WHO-Standard liefert hierfür eine wichtige Grundlage.
Anschließend besprechen wir mit Ihnen in Ruhe die Befunde und das weitere Vorgehen – bei Bedarf erfolgt die Anbindung an ein Kinderwunschzentrum.
Auch im Vorfeld einer geplanten Familiengründung kann die Untersuchung sinnvoll sein – für Männer, die ihre Fruchtbarkeit vorab überprüfen lassen möchten.
Ausführliche, persönliche Aufklärung über den Eingriff, Alternativen, Risiken, Komplikationen und rechtliche Aspekte. Wir beantworten alle Ihre Fragen sehr gerne.
Der Eingriff dauert ca. 20–30 Minuten und wird unter Lokalanästhesie durch unsere Operateure mit langjähriger Erfahrung durchgeführt.
Die Arbeitsfähigkeit ist abhängig von der beruflichen Belastung in der Regel nach 2–3 Tagen (Bürotätigkeit) bzw. einigen Tagen mehr bei körperlicher Tätigkeit gegeben. Sportliche Aktivitäten nach etwa zwei bis drei Wochen.
Spermiogramm-Kontrollen frühestens 12 Wochen nach dem Eingriff, bis in zwei aufeinanderfolgenden Proben keine Spermien mehr nachweisbar sind. Bis dahin ist eine zusätzliche Verhütungsmethode erforderlich.
Da der Eingriff in der Regel der freiwilligen Empfängnisverhütung dient, tragen Sie die Kosten als Selbstzahler. Gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.